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Internationaler Versöhnungsbund - IFOR Austria

Kategorie: Termine

Neuester Post

12/6/26 Vortrag Granaten, Geld, Gewaltverbot

versoehnungsbundMai 19, 20260
Thomas Roithner (Friedensforscher und Mitarbeiter im Internationalen Versöhnungsbund) spricht zu Granaten, Geld, Gewaltverbot – was können gewaltfreie...
Termine

27/5/26 FRIEDENS-tüchtig wider die Logik des Krieges

versoehnungsbundMai 17, 20260
im Gespräch mit Mag. Dr. Claudia Brunner Zentrum für Friedensforschung Uni Klagenfurt und Lucia Hämmerle Internationaler Versöhnungsbund Wann? 27. Mai...
Termine

19/05/26: Austauschtreffen in Linz

versoehnungsbundMärz 23, 20260
Worum es geht:Mitglieder und Freund*innen des Versöhnungsbundes in Oberösterreich wollen sich rund um Gewaltfreiheit austauschen. Alle interessierten...
Termine

01/06/26 Lesekreis im Versöhnungsbund

versoehnungsbundMärz 23, 20260
Etwa einmal im Monat treffen sich Interessierte im Versöhnungsbund zum Austausch über Texte und Themen rund um Frieden und Gewaltfreiheit.Text beim...
Blick auf Wald Neuester Post

Juni: Auf Friedenswegen im Waldviertel und in Südböhmen

versoehnungsbundJanuar 19, 20260
Der österreichische Versöhnungsbund und der Verein „Weg des Friedens“ laden von 12. bis 14. Juni 2026 zu Friedenswanderungen im Waldviertel und in...
Neuester Post

September: Friedenswandern im Socatal

versoehnungsbundDezember 3, 20250
Wandern am Friedensweg im Sočatal (Slowenien) 14. September bis 19. September 2026 Das Gebiet des oberen Sočatals war im Ersten Weltkrieg ein Teil der...
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Als Teil der internationalen Friedensbewegung arbeiten wir aktiv gewaltfrei für einen gerechten und nachhaltigen Frieden.

Die neuen Friedensnachrichten sind heute in den E- Die neuen Friedensnachrichten sind heute in den E-mail Postfächern der Abonnent*innen gelandet. 
Darin zu finden: * Petition: Friedensförderung und Sicherheit statt Aufrüstung! * Frieden ohne Gewalt? Ist Zukunft beeinflussbar? Ja! *
FRIEDENS-tüchtig. Vortrag in Oberösterreich * Besuch aus der Friedensgemeinde * Symposium Common Ground Deconstructing Walls* und zahlreiche weitere spannende Veranstaltungen und Beiträge!

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IFOR Austria - Versöhnungsbund

4 days ago

IFOR Austria - Versöhnungsbund
Der österreichische Versöhnungsbund und der Verein „Weg des Friedens“ laden ein: Auf Friedenswegen im Waldviertel.Wann? 12.-14. Juni 2026Die Teilnahme ist eintägig oder mehrtägig möglich.Information & Anmeldung: www.versoehnungsbund.at/waldviertel-suedboehmen/ ... See MoreSee Less

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Großbritannien

„Rethinking Security” glaubt, dass nachhaltiger Frieden und Sicherheit geschaffen werden kann indem zugrundeliegende Auslöser der Unsicherheit erkannt und adressiert werden. Dabei kommt allen, beginnend bei Regierungen und internationalen Institutionen bis zu lokalen Gemeinschaften und Individuen, eine Rolle bei der Entwicklung dieser Sicherheit zu. Die zugrundeliegenden Auslöser der Unsicherheit beinhalten den Klimawandel und Ressourcenknappheit, Ungleichheit, Militarismus und gewaltsame Konflikte.

Konkret erarbeitet die britische Initiative alternative Politiken, unterstützt einzelne Personen dabei, Diskussionen und Events zu einem anderen Sicherheitsbegriff abzuhalten und veröffentlicht den von der Zivilgesellschaft getragenen „Alternative Security Review“.

>>> Artikel zu Rethinking Security
>>> Zur Website der Kampagne

Frankreich


Im Juni dieses Jahres organisierten Mouvement International de la Réconciliation (MIR), Church and Peace, Stop Fuelling War und Pax Christi in Paris die Konferenz „Sicherheit in Europa neu denken“, um die deutschen und großbritannischen Studien zu „Sicherheit neu denken“ vorzustellen und zu erörtern, wie diese an die französische Realität angepasst werden können. In Frankreich schließt diese Arbeit u.a. an jene zur Dekade der Vereinten Nationen für eine Kultur der Gewaltfreiheit und des Friedens für die Kinder der Welt (2001-2010) an.

Ein Bericht zum Treffen in Paris wurde auf der Website von Church and Peace veröffentlicht.

>>> Zum Bericht

Deutschland

Das Szenario „Sicherheit neu denken: Von der militärischen zur zivilen Sicherheitspolitik“ zeigt auf, wie Deutschland analog dem Ausstieg aus der Atom- und Kohleenergie bis zum Jahr 2040 die militärische Aufrüstung überwinden könnte.

Erarbeitet wurde das Szenario im Auftrag der Evangelischen Landeskirche in Baden von einer Arbeitsgruppe mit Vertreter*innen verschiedener bundesweiter Friedensorganisationen.

>>> Zur Website von „Sicherheit neu denken“

Sicherheitsstrategie


Was stellen wir der Kriegslogik gegenüber?

Im Herbst 2023 stellt die Republik Österreich eine neue Sicherheitsstrategie vor. Diese wollen wir auf ihren Sicherheitsbegriff hin prüfen und in einen breiteren, friedensbewegten Kontext stellen.

Die Ergebnisse werden anschließend hier (und andernorts) publiziert!

Friedensrepublik Österreich


Was stellen wir der Kriegslogik gegenüber?
Auf die besondere Situation Österreichs bezogen sehen wir spezifische Möglichkeiten für eine aktive Friedenspolitik, die sich von der Vision einer Kultur des Friedens, einer „Friedensrepublik Österreich im Heimatland Erde“, leiten lässt. Grundlegend dafür ist die immerwährende Neutralität als Verpflichtung nicht an Kriegen teilzunehmen, sondern diesen Status aktiv als friedensstiftender Akteur einzubringen, wie z.B. bei der Entstehung des Atomwaffenverbotsvertrags und anderer multilateraler Abrüstungsabkommen, als Standort von UNO und OSZE, in konkreten Vermittlungsinitiativen oder bei der Schaffung und Förderung von Instrumenten der zivilen Konfliktbearbeitung wie dem Zivilen Friedensdienst.

Zur konkreten Weiterarbeit zu diesem Themenkomplex wurden Folgetreffen vereinbart.

>>> Artikel „Friedensrepublik Österreich im Heimatland Erde – Ein Kommentar von Werner Wintersteiner“

Broschüre Frieden ist möglich - aber sicher!


Im November 2021 fand unsere Tagung „Frieden ist möglich – aber sicher! Impulse für eine gewaltfreie Gestaltung von Gesellschaft und Staat“ statt.
Inhalte der Publikation umfassen „Frieden, Sicherheit und Gewaltfreiheit“, „Sicherheit neu denken – das deutsche Szenario von der militärischen zur zivilen Sicherheitspolitik“, „Klima und Frieden“ und „Der Beitrag von Kirchen für eine Kultur der Gewaltfreiheit“.

>>> Broschüre zum Download