Das erfolgreiche Schulnetzwerk „aces – Academy of Central European Schools“ geht in die nächste
Runde: Am 1. Februar fällt der Startschuss für den diesjährigen Wettbewerb für Schulpartnerschaftsprojekte. Wir laden Sie und Ihre Schule herzlich ein, sich – gemeinsam mit (einer) Partnerschule(n) aus Zentraleuropa – an diesem Wettbewerb zu beteiligen!
Wenn Leute zusammenleben oder gemeinsam arbeiten, entstehen zwangsläufig Konflikte. Diese können manchmal sogar positive Auswirkungen haben, z.B. wenn sie dazu beitragen Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Die Herausforderung aber ist es mit diesen Konflikten konstruktiv und kreativ umzugehen. Angesichts des nahenden Endes der Dekade für eine "Kultur des Friedens und der Gewaltlosigkeit für die Kinder der Welt" lautet also das Wettbewerbsthema: „Create your solutions! Dealing with conflicts in schools and our surroundings”.
Partnerländer sind: Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kosovo, Kroatien, Mazedonien, Moldau, Montenegro, Österreich, Rumänien, Serbien, Slowakische Republik, Slowenien, Tschechische Republik und Ungarn.
Teilnahmeberechtigt sind alle Schultypen. Die SchülerInnen müssen im Alter von 12-17 Jahren sein.
Einreichfrist ist der 30. April 2010!
Die besten Projektvorschläge werden ausgewählt, bei der Umsetzung begleitet und finanziellunterstützt.
Nähere Informationen sind beigefügt und auf www.aces.or.at nachzulesen. Auf der Website finden Sie auch die Teilnahmebedingungen, die Online-Einreichung und den Partner Finder, der Sie bei der Suche nach Schulen aus den teilnahmeberechtigten Ländern unterstützt.
aces ist eine Initiative der ERSTE Stiftung (www.erstestiftung.org), die das Interkulturelle Zentrum (www.iz.or.at) in Kooperation mit VČELÍ DOM (Slowakische Republik) organisiert. Das Schulnetzwerk ist seit 2006 in Zentraleuropa aktiv und verfolgt das Ziel, den interkulturellen Dialog und die grenzüberschreitende Kooperation von SchülerInnen und LehrerInnen zu fördern.
Der IVB-ÖZ veranstaltet diesen Sommer ein Training für junge FriedensarbeiterInnen aus 11 verschiedenen Ländern. Ende August wird in Sallingstadt, Niederösterreich, zusammen mit erfahrenen TrainerInnen (u.a. Hildegard Goss-Mayr und Pete Hämmerle von IFOR) eine Woche lang zu den Themen Friedensarbeit, aktive Gewaltfreiheit und Projektplanung gearbeitet und die neu erworbenen Erkenntnisse und Fähigkeiten sollen die Grundlage für eigene konkrete Projekte bilden.